Zum Schuljahresstart beginnt R+T mit der Erarbeitung weiterer integrierter Schulmobilitätspläne im Main-Taunus-Kreis und der Stadt Rüsselsheim. Wir freuen uns auch weiterhin, die beiden Gebietskörperschaften bei der Förderung des schulischen Mobilitätsmanagements zu unterstützen.
Bereits seit 2018 hat R+T an 20 Schulen sogenannte Schulmobilitätspläne erarbeitet. Dabei waren verschiedene Schulformen Schulen (Grundschulen, weiterführende Schulen, Berufsschule) vertreten, in denen die verschiedensten Mobilitätsbedürfnisse abgebildet werden mussten. Auftraggeberin ist dabei die ivm GmbH, die mit dem Beratungs- und Qualifizierungsprogramm „Besser zur Schule“ des Fachzentrums Schulisches Mobilitätsmanagement für das Land Hessen ein zentrales Angebot bietet.
https://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/Logo-ivm.jpg300300Tobias Frankehttps://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/aktuelles-Logo-RT-quer-fuer-Website.pngTobias Franke2025-09-12 15:01:382026-01-06 11:15:06Beratungen zum schulischen Mobilitätsmanagement gehen in die nächste Runde
Das von R+T mitentwickelte Verkehrskonzept für Konstanz wurde mit dem Deutschen Verkehrsplanungspreis 2024 ausgezeichnet. Dieser stand 2024 unter dem Motto „Lebenswerte Straßenräume durch angepasste Geschwindigkeiten“. Neben Bielefeld wurde auch die Stadt Konstanz mit dem Preis bedacht, der alle zwei Jahre von der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) und dem ökologischen Verkehrsclub VCD ausgelobt und vom Deutschen Städtetag unterstützt wird.
Jurymitglied Thomas Mager vom VCD-Bundesvorstand betont die Stärken des Konstanzer Beitrags: Sie lägen in der Verbindung von mehreren städtebaulichen Maßnahmen, kombiniert mit der flächendeckenden Einführung von Tempo 30. „Vorbildlich ist der übergreifende Ansatz“, so Mager. „Konstanz schlägt die Brücke zur Schweizer Nachbarstadt Kreuzlingen und denkt langfristig. Der ruhende Verkehr soll weniger und der fließende langsamer werden. Am Ende könnte eine weitgehend autofreie Innenstadt stehen“.
Schon im Jahr 2014 begann R+T mit ersten Voruntersuchungen und Verkehrserhebungen. Es wurde ein Verkehrsmodell erstellt, verschiedene Verkehrsführungsvarianten bewertet und die Leistungsfähigkeit mithilfe von Mikrosimulationen untersucht. Da daraus hervorgegangene C-Konzept „ist richtungsweisend für die Verkehrsplanung in unserer Stadt“, findet der Konstanzer Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn.
Nach Ansicht von SRL und VCD ist das Konzept auch richtungsweisend für die Verkehrsplanung in Deutschland, was durch die Auszeichnung deutlich wird. Wir gratulieren der Stadt Konstanz und freuen uns sehr über diese Anerkennung!
https://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2024/10/Wappen-Konstanz-quadrat.jpg300300Tobias Frankehttps://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/aktuelles-Logo-RT-quer-fuer-Website.pngTobias Franke2024-10-25 16:01:482026-01-06 16:07:43Deutscher Verkehrsplanungspreis 2024 für Konstanzer Verkehrskonzept
Der Verkehrsversuch „Temporäre Fußgängerzone“ in Crailsheim ist gestartet! Der zentrale Straßenzug „Karl- und Wilhelmstraße“ (B 290) ist täglich mit über 10.000 Kfz-Fahrten belastet. Er ist gleichzeitig Hauptverkehrs- wie auch Hauptgeschäftsstraße der Crailsheimer Innenstadt.
Um die Attraktivität der Innenstadt zu erhöhen, wurden seitens der Stadt Crailsheim bereits seit längerer Zeit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung bzw. zur verträglicheren Abwicklung des Kfz-Verkehrs wie Einbahnstraßenregelungen, Straßennetzergänzungen, Ertüchtigung bestehender Kreuzungen, aber auch die Sperrung einzelner Straßenabschnitte diskutiert.
In diesem Zusammenhang wurden von R+T alternative Verkehrsführungskonzepte für die Crailsheimer Innenstadt untersucht und bewertet. Auf dieser Grundlage hat der Crailsheimer Gemeinderat im Oktober 2022 den Grundsatzbeschluss gefasst, den Straßenzug „Karl- und Wilhelmstraße“ versuchsweise als Fußgängerzone zu gestalten.
Konzeption der begleitenden Verkehrserhebungen
R+T begleitet den Verkehrsversuch „Temporäre Fußgängerzone“ fachlich, sowie in den politischen Gremien und Bürgerbeteiligungsveranstaltungen. Dies umfasst u.a. die detaillierte StVO-konforme Ausarbeitung der Verkehrskonzeption und begleitender Maßnahmen (z.B. Optimierung von Ampelschaltungen, Anpassung Parkleitsystem, Verkehrsberuhigung von Alternativstrecken für Schleichverkehr…), die Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde sowie die Bereitstellung einer Plattform für die Öffentlichkeitsbeteiligung und die Evaluation des Verkehrsversuchs.
Anfang April 2024 ist der Verkehrsversuch nun gestartet. Seitdem sorgen zahlreiche Bäume, Grünoasen, ein Wasserspiel, vielseitiges Mobiliar sowie Spielgeräte für mehr Aufenthaltsqualität in der verkehrsberuhigten Crailsheimer Innenstadt. Darüber hinaus werden zusätzliche Fahrradabstellmöglichkeiten, ein Fahrradservicepunkt sowie eine Informationsstele angeboten. Als Rahmenprogramm finden auf eigens dafür vorgesehenen Aktionsflächen regelmäßig Veranstaltungen von Interessierten aus der Bürgerschaft und dem lokalen Einzelhandel statt.
Zur Entwicklung der ehemaligen Gewerbeflächen des rund 9 ha großen Areals „Maintal-Mitte“ im Stadtteil Dörnigheim wurde von der Stadt Maintal ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt. Gesetztes Ziel war es, ein urbanes Quartier mit unterschiedlichen Wohnformen und offenen ansprechenden Freiraumbereichen zu entwickeln. Dadurch soll ein lebendiges, generationsübergreifendes und sozial durchmischtes Wohnquartier entstehen. Hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung war vor allem die Förderung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes gefragt, um das Aufkommen an motorisiertem Individualverkehr möglichst niedrig zu halten.
Teil des Entwurfes war ein innovatives Mobilitätskonzept, welches durch vielfältige Angebote an alternativen Verkehrsmitteln zum Pkw sowie durch eine attraktive Verknüpfung mit dem umliegenden Fuß- und Radwegenetz die Fortbewegung ohne eigenen Pkw – und somit ein autoarmes Quartier – ermöglicht.
Durch eine Ringerschließung um das Gebiet wird der Kfz-Verkehr am Rande des Plangebietes gebündelt und auf direktem Weg zu den einzelnen Quartiersgaragen geführt. Die Feinerschließung des Quartiers erfolgt durch verkehrsberuhigte Bereiche. Die Innenbereiche der einzelnen Baublöcke werden komplett vom Kfz-Verkehr freigehalten. Besucherparken und Kurzzeitparken ist ausschließlich an der Haupterschließung möglich. Im Quartier selbst wird das Ein- und Ausladen mit dem Pkw in gekennzeichneten Bereich, v.a. an den Hauptzugängen ermöglicht.
Vom Quartier aus werden mehrere Anschlüsse an den geplanten Radschnellweg südlich der Bahntrasse sowie an das bestehende Fußwegenetz geschaffen. Im Quartier selbst wird eine engmaschige Vernetzung an Rad- und Fußwegen vorgesehen.
In drei Quartiersgaragen soll jeweils ein Angebot an Carsharing, Bike-Sharing, Paketstationen und Lastenradverleih bereitgestellt werden. Zusätzlich werden dezentral im gesamten Plangebiet Bike-Sharing und Lastenradverleihe platziert. Für das wohnungsnahe Abstellen der Fahrräder sind zusätzliche Fahrradscheunen in den Wohnhöfen und Abstellplätze direkt an den Hauseingängen geplant. Neben einer Haltestelle direkt am Plangebiet, werden zwei weitere Haltestellen für Ruftaxis im Bereich der Quartiersgaragen vorgesehen. Die Mobility-Hubs und einige Kurzzeitparkplätze werden in hochwertiger Ausführung mit E-Ladestationen ausgestattet.
Das Beratungsprogramm unterstützt Arbeitgeber bei der Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenen Mobilitätsplans durch fundierte Analysen (Standortanalyse, Wohnstandortanalyse, Beschäftigtenbefragung), individuelle Coachings und themenspezifische Workshops. Die Mobilitätspläne enthalten in der Regel Maßnahmen aus den Handlungsfeldern ÖV-Förderung, Rad- und Fußverkehrsförderung, Pkw-Nutzung, Dienstmobilität, Information/ Kommunikation/ Motivation/ Beratung und Organisation. Ziel ist eine nachhaltige Mobilität von Beschäftigten, Kunden und Besucher:innen zu unterstützen sowie grundsätzlich eine effiziente, umwelt- und sozialverträgliche Mobilität in der Region zu fördern.
Die ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain) bietet mit dem Programm „Besser zur Arbeit“ (vormals „südhessen effizient mobil“) seit 2010 öffentlichen Arbeitgebern und Unternehmen Unterstützung und Beratung bei der Erarbeitung passgenauer Mobilitätspläne an. Das Programm wird gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) umgesetzt.
Die Ausstellung zum Rahmenplan Flensburg Hafen-Ost kann vom 16.02. bis 19.03.2023 im Robbe & Berking Museum in Flensburg besucht werden.
Mehr als anderthalb Jahre wurde seit August 2021 der städtebauliche Rahmenplan erarbeitet. Die Projektbearbeitung erfolgte in einem interdisziplinären Planungsteam mit Cityförster architecture + urbanism PartGmbB und Urban Catalyst GmbH unter enger Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg, zahlreicher Flensburger*innen und lokalen Akteuren. Das Büro Gruppe F hat zusammen mit Gehl das Beteiligungsverfahren begleitet.
Auf dem Sanierungsgebiet soll neuer und bezahlbarer Wohnraum entstehen. Es sollen aber auch weiterhin Flächen, insbesondere für maritimes Gewerbe, Freiflächen und eine durchgehende Uferpromenade entstehen. Im Ergebnis entstand das Syntheseszenario und Leitbild des Rahmenplans: „Hafenband PLUS: maritim. grün. gemeinschaftlich.“
Beispielhafte Mobilitätsstation
Die R+T Verkehrsplanung GmbH war für die Beratung hinsichtlich sämtlicher Mobilitätsthemen verantwortlich. Ziel ist ein möglichst autoarmes Quartier mit Priorisierung des Fuß- und Radverkehrs. Straßenräume dienen vorwiegend als Aufenthalts- und Begegnungsflächen. Ruhender Kfz-Verkehr soll in Mobilitätsstationen gebündelt werden, in welchen auch weitere Mobilitätsangebote und öffentliche Zusatzeinrichtungen zu finden sind.
Darüber hinaus sollen je Wohneinheit 2-4 Radabstellanlagen angeboten werden. Hingegen sollen lediglich 0,4 Pkw-Stellplätze je Wohneinheit errichtet werden. Die Nutzung des ÖPNVs soll mit gut erreichbaren Haltestellen und einem 7,5 Minuten Takt attraktiv gestaltet werden. Es sollen den Bewohnenden und Besuchenden leicht gemacht werden, andere Verkehrsmittel als den eigenen Pkw zu benutzen.
Dominik Könighaus von R+T bei der Vorstellung der Mobilitätsthemen des Rahmenplans Hafen-Ostgut gefülltes Plenum
In seiner Sitzung am 27.09.2022 hat der Gemeinderat von Heidenheim den Verkehrsentwicklungsplan 2035 Heidenheim an der Brenz einstimmig beschlossen.
Beginnend mit Erhebungen im Jahr 2019 und durch die Covid-19-Pandemie etwas verlangsamt, hat die R+T Verkehrsplanung GmbH in den letzten drei Jahren den Verkehrsentwicklungsplan 2035 erarbeitet. Dieser umfasst nicht nur den motorisierten Verkehr, sondern auch die Aspekte der Fußverkehrs, Radverkehrs, Öffentlichen Personennahverkehrs, ruhenden Verkehrs sowie des Mobilitätverbundes. Diese Bereiche wurden analysiert und dabei die Stärken und Schwächen aufgezeigt. Nach einer Definition eines Leitbildes und verschiedener Zielen, wurden verschiedene Szenarien entwickelt und Planfälle berechnet. Am Ende wurden ein Katalog mit etwa 50 Maßnahmen entwickelt, um eine umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität zu fördern.
https://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/10/Heidenheim-quadrat.jpg500500Tobias Frankehttps://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/aktuelles-Logo-RT-quer-fuer-Website.pngTobias Franke2022-10-04 15:38:252022-10-04 15:38:26Verkehrsentwicklungsplan 2035 Heidenheim an der Brenz wurde einstimmig beschlossen
Der Stadtrat von Weiden hat in seiner Sitzung am 26.09.2022 das Mobilitätskonzept Weiden i.d.OPf. beschlossen.
Die R+T Verkehrsplanung GmbH hat in den letzten drei Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Weiden ein ganzheitliches Konzept erarbeitet, welches die umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität fördern soll. Hierbei wurden das gesamte Stadtgebiet, alle Verkehrsmittel, der Umsetzungsprozess sowie Aussagen zur CO2-Reduzierung einbezogen.
Das Mobilitätskonzept sollte sozialverträglich sein und die verschiedensten Mobilitätsbedürfnisse berücksichtigen. Eine Beteiligung der maßgeblichen Akteure sowie der Öffentlichkeit waren daher wichtige Bestandteile des Planungsprozesses.
https://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2022/09/Wappen-Weiden-quadrat.jpg300300Tobias Frankehttps://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/aktuelles-Logo-RT-quer-fuer-Website.pngTobias Franke2022-09-30 15:26:232026-01-06 16:34:10Weiden in der Oberpfalz beschließt Mobilitätskonzept
Die Stadt Lindau förderte im Jahr 2018 durch zahlreiche Initiativen und Infrastrukturmaßnahmen den umweltfreundlichen und multimodalen Verkehr. Durch Veranstaltungen und Kampagnen konnten die Lindauer zu mehr aktiver Mobilität, wie dem Zu-Fuß-Gehen, dem Radfahren und der Benutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel motiviert werden.
Hierfür wurde die Stadt Lindau im März 2019 mit dem „European Mobility Week Award“ ausgezeichnet. Eine unabhängige Fachjury aus Verkehrsexperten hat hierbei Lindau als erste Stadt Deutschlands zur Siegerstadt in der Kategorie Kommunen bis 50.000 Einwohner gekürt.
Die Grundlage für die Bemühungen der Stadt Lindau zur Förderung eines nachhaltigen Mobilitätsangebotes wurde dabei mit dem Klimafreundlichen Lindauer Mobilitätskonzept (KLiMo) geschaffen.
Das KLiMo hat R+T von 2015 bis 2017 in enger Zusammenarbeit mit der Lindauer Stadtverwaltung erarbeitet. Das ganzheitliche Konzept war insbesondere darauf ausgerichtet, attraktive Mobilitätsangebote zu schaffen. Dabei sollte der Verkehr so stadt- und umweltverträglich wie möglich gestalten werden, um ein Höchstmaß an Lebensqualität zu erreichen.
Einen Artikel des Magazin Der Allgäu-Tipps vom 26.03.2019 zu diesem Thema können Sie hier ansehen.
https://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Logo-European-Mobility-Week-Award-quadrat.jpg300300Tobias Frankehttps://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/aktuelles-Logo-RT-quer-fuer-Website.pngTobias Franke2019-05-27 17:12:002026-01-06 16:46:24Lindau gewinnt Mobilitätspreis „European Mobility Week Award“ der Europäischen Union
Für die weitere Entwicklung des Universitätsklinikums Tübingen, Standort Schnarrenberg, liegt ein Masterplan 2050 vor, bei dem R+T bereits beratend mitgewirkt hat. Darauf aufbauend erstellen wir derzeit ein Mobilitätskonzept, in dem der Masterplan verkehrlich weiter entwickelt wird, die Qualität der Verkehrsanbindungen an Stadt und Region untersucht wird und Verbesserungen im Fuß-, Rad und Öffentlichen Verkehr sowie im Mobilitätsmanagement entwickelt werden. Darüber hinaus wird ein Konzept entwickelt, um unerwünschte Mehrbelastungen im Kfz-Verkehr der Innenstadt zu vermeiden. Das Mobilitätskonzept berücksichtigt auch die derzeitigen Planungen zur Einführung einer Regionalstadtbahn, an die das Klinikum angebunden werden soll. Besonderheiten des Erschließungskonzepts sind ein Schrägaufzug für Fußgänger und Radfahrer zur Überwindung von Höhen und zur Vermeidung von Umwegen sowie ein Shuttle-System mit elektrischen und ggf. fahrerlosen Kleinkabinen oder -bussen.
Für die weitere Entwicklung der Universität Konstanz liegt ein Masterplan 2060 vor. Darauf aufbauend ist ein Mobilitätskonzept als Grundlage für die Bebauungsplanänderung zu erstellen. Im Rahmen des Mobilitätskonzepts sind die heutige Situation und die Masterplanung in verschiedenen Ausbaustufen verkehrlich zu untersuchen. Als Planungsgrundlage wurde eine Online-Befragung der Bediensteten und Studierenden zu ihrem Mobilitätsverhalten durchgeführt. Darauf aufbauend wird eine Verkehrsprognose erstellt. Die Anzahl erforderlicher Stellplätze für Kfz und Fahrräder wird berechnet. Vorschläge zur Verbesserung des universitätsinternen Verkehrs werden für alle Verkehrsarten erarbeitet. Maßnahmen des Mobilitätsmanagements werden ebenfalls berücksichtigt.
https://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/01/Logo-Uni-Konstanz-quadrat.jpg300300Tobias Frankehttps://www.rt-verkehr.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/01/aktuelles-Logo-RT-quer-fuer-Website.pngTobias Franke2019-01-28 17:03:002026-01-06 16:51:16Mobilitätskonzepte für das Universitätsklinikum Tübingen und die Universität Konstanz
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